Save the date: Fachtagung „Innovationspol Forschungscampus“ 20.09.2018
5 Jahre Forschungscampus Förderung

Fachtagung „Innovationspol Forschungscampus“

Fünf Jahre nach Beginn der Förderung ziehen die Forschungscampi ein Zwischenfazit und präsentieren Möglichkeiten Innovationsprozesse in einer strategischen Partnerschaft voranzubringen. Als besonderes Highlight werden Nachwuchskräfte aus den Forschungscampi in einem Science Slam spannende Einblicke in ihre Ergebnisse geben.

Wir laden Sie herzlich ein, am 20. September 2018 die Gelegenheit für einen Austausch mit den Forschungscampi in der Kalkscheune (Johannisstraße 2) in Berlin zu nutzen und sich für eine Teilnahme zu registrieren.

Der Eintritt ist frei!

Veranstaltungsprogramm (Stand: 12.09.2018)

Einlass ab 09:30 Uhr

10:00 Uhr Eröffnung

Begrüßung durch den Moderator Andreas Lange (Journalistenbüro punkt um) und die Science-Slam-Moderatorin Insina Lüschen

Eröffnungsrede von Dr. Michael Meister, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundeministerin für Bildung und Forschung

Keynote: „Offene Innovationsprozesse in den Forschungscampi“, Prof. Dr. Dietmar Göhlich, Forschungscampus Mobility2Grid (TU Berlin)

Keynote: „Erfolgsfaktoren für innovative Kooperationsmodelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“, Prof. Dr. Ellen Enkel (ZU Friedrichshafen)

 11:00 Uhr Parallele Session

Dr. Ralf Ehricht, Forschungscampus InfectoGnostics (Alere Technologies GmbH/Abbott)

Titel: Forschung und Produktentwicklung in der öffentlich-privaten Partnerschaft InfectoGnostics am konkreten Beispiel der Diagnostik antibiotikaresistenter Bakterien.

Kurzbeschreibung:
Eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit ist die dramatische Verbreitung und Zunahme von Antibiotikaresistenzen bei pathogenen Mikroorganismen in einer zunehmend globalisierten Welt. Ursachen sind unter anderem Wachstum, industrielle Landwirtschaft, Massentierhaltung, Nahrungsmittelherstellung, Haustiere, Transport, internationale Reisen, Handel und Verkehr, alternde Gesellschaften und moderne Medizin, falscher und ungerichteter Einsatz von Antibiotika, mangelnde Hygiene, zu wenig epidemiologische Überwachung, geringe Personalschlüssel in Pflege, Rehabilitation und in der Klinik sowie zu späte Diagnostik gekoppelt mit der Ökonomisierung medizinischer Abläufe. Ein weltweites und transsektorales Handeln ist erforderlich, um diese dramatische Entwicklung zu stoppen, da diese wesentliche Errungenschaften der modernen Medizin bedroht (schwer kalkulierbare Risiken bei vielen chirurgischen Prozeduren und Organ-/ Stammzelltransplantationen und deren Infektionsprophylaxe). Dezentrale Diagnostik, die vor der adäquaten und gerichteten Therapie stattfinden muss, ist dabei ein wichtiger Baustein. Seit geraumer Zeit ist bekannt, dass es einen eklatanten Mangel in der Translation wissenschaftlicher Ergebnisse in ökonomisch vertretbare, real verfügbare sowie anwendbare Produkte gibt. Am Beispiel der Routinediagnostik in verschiedenen Teilen der Welt kann man sehen, dass die reale klinische Diagnostik als Konsument der diagnostischen Industrie relativ unverändert und mit Standards und Methoden arbeitet, die meist eher ökonomisch als inhaltlich getriggert sind. Die effektive Translation von wissenschaftlichen Ergebnissen zu klinisch anwendbaren Produkten ist eine Herausforderung, welche unter anderem auch das Verständnis für die Sachzwänge industrieller Produktentwicklung und Zulassungen erfordert. Diese Herausforderungen können zum Beispiel in öffentlich–privaten Partnerschaften organisiert und gemeistert werden. Am Beispiel des InfectoGnostics Forschungscampus wird an konkreten Beispielen aus dem Bereich Diagnostik resistenter Bakterien gezeigt, wie dies funktionieren kann.


Dipl.-Ing. (FH) Jens-Jürgen Härtel, Forschungscampus Open Hybrid LabFactory (VW AG)

Titel: Innovation durch strategische Partnerschaft am Beispiel der Open Hybrid LabFactory (OHLF).

Kurzbeschreibung:
Die strukturierte Zusammenarbeit zweier Unternehmen, um gemeinsam Vorteil aus den Marktgegebenheiten zu ziehen oder um effektiver auf Kunden reagieren zu können, als dies im Alleingang möglich wäre, wird im Allgemeinen eine strategische Partnerschaft genannt. Strategische Partnerschaften gibt es sowohl innerhalb als auch zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor. Neben der gemeinsamen Nutzung von Informationen, Fähigkeiten und Ressourcen ermöglicht eine strategische Partnerschaft auch eine Risikoaufteilung zwischen den Partnern.
Die Beteiligten seitens der Wissenschaft und der Wirtschaft an der OHLF verfügen in der gesamten Entwicklungs- und Prozesskette über die notwendige Technologie- und Marktkompetenz und haben diese gemeinsame Forschungseinrichtung aufgebaut, um dort nun gemeinsame Forschung und Entwicklung zu betreiben. Hierfür musste eine neuartige organisatorische Struktur geschaffen werden, die sowohl die „Zusammenarbeit auf Augenhöhe“ sicherstellt, als auch eine Projektbearbeitung in unterschiedlichen Konstellationen (öffentlich gefördert, privatwirtschaftlich, bilateral, multilateral) ermöglicht. Somit ist die OHLF – wie es der grundsätzlichen Idee der Forschungscampi entspricht – per se eine strategische Partnerschaft.
Neben dieser systemimmanenten Struktur, hat die OHLF in den letzten Jahren weitere strategische Partnerschaften auf nationaler und internationaler Basis aufgebaut, um zusätzliche Kompetenzen zu bündeln und Märkte zu erschließen. Beispielhaft sei hier ein nationaler und ein internationaler Verbund aufgezeigt.

National
Die Bündelung unterschiedlicher Produkte, Märkte und Technologien und hiermit verbunden die Schaffung von Synergien und die Minimierung von Redundanzen war Grundidee des Aufbaus des „Forschungsverbundes Leichtbau Niedersachsen, LENI“ unter dem Motto „Auto trifft Flugzeug“. In diesem Konsortium haben sich wesentliche Forschungsinstitutionen in Norddeutschland zusammengefunden, gemeinsam einen Kooperationsvertrag erarbeitet und unterzeichnet und erste Ansätze für eine gemeinsame Struktur und gemeinsame Projekte entwickelt.

International
Die Zusammenarbeit mit mit dem Singapore Institute for Manufacturing Technology (SimTech), einem Institut der „Agency of Science,Technology and Research, A*STAR“ , dem Institute for Frontiere Materials bzw. der Forschungseinrichtung Carbon Nexus der Deakin University, der University of New South Wales in Australien und der Tongji Universität in Shanghai, die während der Bearbeitung der ersten Hauptphase etabliert wurde bzw. z. T. auch schon im Vorfeld bestand, wurde im Rahmen der Konzeptionsphase des Projektes OHLF-AsiaPacific (OHLF-AP) der BMBF-Initiative „InterSpiN-Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken“ durch die Unterzeichnung von Vertragswerken mit höherer Verbindlichkeit konsolidiert und die Grundlage für eine intensive, dauerhafte Zusammenarbeit geschaffen.


Prof. Dr. Reinhard Poprawe, Forschungscampus Digital Photonic Production (Fraunhofer ILT)

Titel: Stimulierte Innovation am Beispiel DIGITAL PHOTONIC PRODUCTION in Aachen.

Kurzbeschreibung:
Der BMBF-Forschungscampus Digitale Photonische Produktion (DPP) fokussiert auf eine geschlossene Kette zur Erzeugung nachhaltiger technologischer Innovationen in der Produktionstechnik, der mit 27 % Anteil am Bruttosozialprodukt wirtschaftlich bedeutendste Sparte der Bundesrepublik Deutschland. Im Feld der Photonik kooperieren hier systematisch maßgebliche Stakeholder aus Grundlagenforschung, anwendungsorientierter Forschung, Lehre und Ausbildung und Industrie mit dem Ziel der Verkürzung und Effizienzsteigerung des Innovationsprozesses. Bereits sichtbare Beispiele sind die Additive Fertigung, das „3-D-Drucken“ metallischer Bauteile mittels Laser Powder Bed Fusion (LPBF) und der Präzisionsabtrag mit Ultrakurzpulslasern. In teilweise privat finanzierten dazu errichteten Gebäuden arbeiten heute Mitarbeiter von über 20 Firmen, dem Fraunhofer Institut für Lasertechnik ILT und Vertreter von 15 Lehrstühlen aus sechs Fakultäten der RWTH auf der Basis von Technologie-Roadmaps koordiniert zusammen.


Moderation: Andreas Lange

Dr. Klaus Puchta, Forschungscampus STIMULATE  (Teamleitung Wissenschaft im Büro des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Magdeburg)

Titel: Forschungscampus STIMULATE – Innovative Medizintechnik aus Magdeburg.

Kurzbeschreibung:
Die Landeshauptstadt Magdeburg ist ein bedeutender Wissenschaftsstandort mit Schwerpunkten u.a. auf dem Gebiet der Ingenieurwissenschaften. Als Bestandteil der regionalen Entwicklungspolitik und Profilschwerpunkt der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist die Medizintechnik, welche ihre Aktivitäten im Forschungscampus STIMULATE  bündelt und einen Entwicklungsmotor sowohl für die Landeshauptstadt Magdeburg als auch für die Region darstellt.
Der Forschungscampus STIMULATE ist einer der größten Forschungsverbünde im Land Sachsen-Anhalt. In diesem Verbund kooperieren mehr als 25 nationale und internationale KMU, Großunternehmen und Forschungseinrichtungen miteinander. Mehr als 100 Mitarbeiter aus Wissenschaft und Wirtschaft arbeiten in Projekten zu minimal-invasiven Operationsverfahren zusammen. Aus dieser Zusammenarbeit sind zwei Firmenansiedlungen und eine Unternehmensgründung hervorgegangen. Auch der von STIMULATE erfolgreich eingerichtete Bachelorstudiengang „Medizintechnik“ stärkt den Standort Magdeburg und damit die Nachwuchsförderung in der Region. Kürzlich geschlossene Kooperationsverträge mit der Harvard Medical School in Boston und dem Israel Institute of Technology in Haifa, Israel spiegeln darüber hinaus auch das Interesse auf internationaler Ebene wider.
Eine wichtige Strategie der Landeshauptstadt Magdeburg ist die Entwicklung des alten Magdeburger Elbe-Hafens zu einem Wissenschaftshafens. Diese lang gehegte Idee nimmt nun mit Hilfe des Forschungscampus STIMULATE Gestalt an. Mit dem dort entstehenden neuen Dach für STIMULATE sowie weiteren Gebäuden für Industrie, entwickeln wir einen Hightech-Campus, bei dem Wissenshaft und Wirtschaft Tür an Tür zusammenarbeiten und werden.


Dipl.-Ing. Peter Froeschle, Forschungscampus ARENA2036 (ARENA2036 e.V.)

Titel: STARTUPAUTOBAHN

Kurzbeschreibung:
Der Forschungscampus ARENA2036 bringt exzellente Forscher aus Wissenschaft und Wirtschaft unter einem Dach zusammen, um die Produktion, Mobilität und Arbeit der Zukunft im Kontext der Digitalisierung zu erforschen. Die spezielle Forschungscampuskultur, die sich im Laufe der ersten fünf Jahre entwickelt hat, zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass alle Beteiligten fortwährend voneinander lernen und den Forschungscampus so kontinuierlich weiterentwickeln. Einerseits lernt die Wirtschaft von der unvoreingenommenen Herangehensweise der Grundlagenforscher und findet so neue Wege jenseits der etablierten Prozesse zu forschen, während die Wissenschaft andererseits von der zielgerichteten Arbeitsweise und der prozessualen Expertise der Wirtschaft profitiert. Komplettiert wird dieses Beziehungsgeflecht durch den Startup Accelerator STARTUPAUTOBAHN. Die jungen Gründer lernen verschiedenstes sowohl von der Wissenschaft als auch von der Wirtschaft, bereichern die etablierten Zweige aber um ihren vorausschauenden Enthusiasmus, um ihre unverstellte Perspektive und um ihre Fähigkeit stets alternative Lösungswege zu finden. Dank dieser engen Verbindung von Wissenschaft, Wirtschaft und Startups unter dem Dach der ARENA2036 entstehen nicht nur absolut neuartige Ideen sondern sie werden vor Ort direkt auch umgesetzt sowie in Forschungs- und Anwendung transferiert.
In seinem Vortrag adressiert Herr Peter Froeschle die Art und Weise, wie das Zusammenspiel vor Ort funktioniert, er stellt den Startup Accelerator STARTUPAUTOBAHN vor und erläutert die Auswirkungen eines solchen Geflechts auf eine ganze Region.

 

Stefan Baur, Forschungscampus M2OLIE (QIT Systeme GmbH & Co. KG)

Titel: Being SME oder Erfahrungen als Start-up im Forschungscampus

Kurzbeschreibung:
Was bedeuten Nachbarschaft zum und Mitgliedschaft im Forschungscampus für ein neugegründetes Unternehmen? Wie kommt man dazu, warum bleibt man dabei und was kommt (nicht) dabei heraus?
Der Kurzvortrag soll die wichtigsten Motive, Ergebnisse und auch Überraschung einer solchen Beziehung zwischen lokalem Unternehmen und Forschungseinrichtungen beispielhaft darstellen: Notwendig subjektiv gefärbt und aus der beschränkten Perspektive der Interessen unseres Unternehmens, dafür konkret und hoffentlich ein wenig aufschlußreich.


Moderation: Dr. Nora Vogt (Bundesministerium für Bildung und Forschung)

Prof. Dr. Tim Conrad, Forschungscampus MODAL (ZIB)

Titel: Vertrauen Sie ihrem Mathematiker! Digitale Medizin im Alltag.

Kurzbeschreibung:
Im MedLab am Forschungscampus MODAL beschäftigen wir uns mit der Digitalisierung in der Medizin. Beispielsweise entwickeln wir innovative Diagnosesysteme, die mittels mathematischer Methoden aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz Mediziner bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen können.
In diesem Beitrag werde ich einen Einblick in diese Arbeiten geben. Konkret werde ich beleuchten, wie mathematische Methoden immer mehr Einzug in die moderne, immer mehr digitalisierte Medizin halten und diese grundlegend verändern. Allerdings bringen viele innovative Forschungsergebnisse in diesem Bereich und deren wirtschaftliche Umsetzung nicht nur das traditionelle Verhältnis von Ärzten und Patienten durcheinander, sondern auch das Selbstverständnis der beteiligten Akteure. Dieses führt unweigerlich zu Spannungsfeldern auf gesellschaftlicher Ebene und muss so früh wie möglich in den öffentlichen Diskurs aufgenommen werden. In meinem Fazit werde ich Möglichkeiten darlegen, wie die Mathematik und die einzigartige Struktur eines Forschungscampus bei diesem Prozess beitragen kann.


Dr. Birgit Böhm, Forschungscampus Mobility2Grid (TU Berlin)

Titel: Formate für Partizipation und Wissenstransfer im Forschungscampus Mobility2Grid.

Kurzbeschreibung:
Der Forschungscampus Mobility2Grid erforscht und realisiert nachhaltige und finanzierbare Lösungen für eine auf Erneuerbaren Energien basierende Versorgung mit Strom, Wärme und Mobilität. Kernkonzept ist die Nutzung elektrischer Fahrzeuge in dezentralen Energienetzen und damit die Verbindung von Erneuerbaren Energien und Elektromobilität, von Energie- und Mobilitätswende. Diese Verbindung erfordert überzeugende technische Lösungen, aber auch einen gesellschaftlichen Transformationsprozess. Durch unterschiedliche Formate für Partizipation und Wissenstransfer integriert der Forschungscampus Mobility2Grid diverse Zielgruppen in seine inter- und transdisziplinäre Arbeit. Mit diesen Formaten, wie z.B. Bürgergutachten, Fokusgruppen, Symposien, E-School, Weiterbildungsmodulen und Masterstudiengängen, vermittelt er zum einen Wissen und nimmt zum anderen Erfahrungen und Erwartungen von Beteiligten auf, um die Information über und die Akzeptanz von innovativen Ansätzen zur Verbindung von Energie- und Mobilitätswende zu erhöhen. Der Vortrag stellt Erfahrungen mit Formaten vor und benennt Erfolge und Herausforderungen.


Prof. Dr. Eva-Maria Jakobs, Forschungscampus Flexible Elektrische Netze (RWTH Aachen)

Titel: Transparenz durch Kommunikation. Was Bürger über Großforschungsprojekten wissen wollen.

Kurzbeschreibung:
Großforschungsprojekte vollziehen sich nicht im luftleeren Raum, sondern– meist – in städtischen Umgebungen. In zunehmendem Maße nutzen Forscher diesen Kontext als Real-Labor bzw. als Zugang zu Zielgruppen und ihre Sicht auf die Entwicklung und Gestaltung technologischer Lösungsansätze. Im Gegenzug erwarten Bürger, dass die Forschenden öffentlich kommunizieren, was sie tun, und Bürgern so die Chance bieten, an der laufenden Forschung teilzuhaben.
Im BMBF-Forschungscampus Elektrische Netze der Zukunft (FEN) haben wir untersucht, ob das so ist, was Zielgruppen über derartige Projekte wissen wollen, wann und wie sie informiert werden wollen und welche Qualitätskriterien ihnen wichtig sind. Die Ergebnisse zeigen ein sehr differenziertes Bild. Das Interesse und der Zugang zum Thema Energieforschung variieren stark je nach Zielgruppe, Projektphase, Inhalten und Kontext. In einem Punkt sind sich aber alle einig: Die an sich hochkomplexe Forschung soll ehrlich und seriös, gut strukturiert und verständlich sein und Transparenz ermöglichen. Ehrlichkeit im Darstellen von Vor- und Nachteilen technologischer Lösungsansätze gilt mit Abstand als das wichtigste Kriterium. Die Gründe dafür sind unterschiedlicher Natur (z.B. allgemein fehlendes Vertrauen in die Politik oder der Wunsch, wohlbegründete Entscheidungen zu treffen).
Fazit: Das Thema Energie(-wende) ist in aller Munde; es zugleich ein Thema, das Personen, die sich mit der Kommunikation von Energie befassen, viel abverlangt.


Moderation: Dr. Dieter Labruier (Projektträger Jülich)

12:00 Uhr

Mittagspause mit Poster Session „Forschungscampus – Vision 2020“

13:30 Uhr

Science Slam von Forschungscampus Nachwuchskräften mit Siegerehrung, Moderation: Insina Lüschen

14:30 Uhr

Vorstellung der Ergebnisse der Vormittagssessions

15:00 Uhr

Kaffeepause

15:15 Uhr

Podiumsdiskussion: „Forschungscampus – Blaupause für offene Innovationskultur?“

MinDirig Engelbert Beyer (Leiter der Unterabteilung für Grundsatzfragen; Innovation im BMBF)

Prof. Dr. Ellen Enkel (ZU Friedrichshafen)

Dr. Stefan Röll, Forschungscampus STIMULATE  (Neoscan Solutions GmbH)

Dr. Stefan Sauer (Geschäftsführer SICP | Universität Paderborn)

 Prof. Reinhart Poprawe, Forschungscampus DPP (Fraunhofer ILT)

Moderation: Andreas Lange

16:15 Uhr

Abschlussrede: Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Ernst Theodor Rietschel, Vorsitzender der Jury Forschungscampus

16:30 Uhr

Verabschiedung durch den Moderator Andreas Lange

Ende 16:45 Uhr

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