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10.05.2017

Bundesforschungsministerin besucht die Forschungscampi DPP und Mobility2Grid auf der Hannover Messe 2017

Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka im Gespräch mit Herrn Prof. Dr. Göhlich vom Forschungscampus Mobility2Grid.
Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka im Gespräch mit Herrn Prof. Dr. Göhlich vom Forschungscampus Mobility2Grid. (Quelle: PtJ)

Wie kann Licht als Werkzeug genutzt werden? Und wie lassen sich Energie- und Verkehrswende miteinander verknüpfen? Diese und weitere Fragen ließ sich Bundesforschungsministerin Johanna Wanka bei ihrem Besuch der Hannover Messe am 24. April 2017 von Vertreterinnen und Vertretern der Forschungscampi Digital Photonic Production (DPP) (Aachen) und Mobility2Grid (Berlin) am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erklären.

Der Forschungscampus DPP entwickelt neue Methoden für die Produktion mit Hilfe des Werkzeugs Licht. Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka informierte sich am Messestand über dreidimensionale Bauteile, die mit hochenergetischen Laserstrahlen angefertigt wurden. Aus Sicht des Forschungscampus ist Licht ein zentraler Bestandteil der industriellen Produktion der Zukunft, da es als hochpräzises und schnelles Werkzeug, die Herstellung individueller und komplexer Produkte ermöglicht.

Am Stand des Forschungscampus Mobility2Grid schaute sich die Ministerin an, wie ein intelligentes Energienetz in einem Stadtquartier der Zukunft aussehen kann. „An unserem Messestand konnten wir Frau Ministerin Wanka und zahlreichen Besuchern eindrücklich darstellen, wie unser Forschungscampus die urbane Mobilität in Berlin mit der Nutzung regenerativer Energien verbindet“, erklärt Prof. Dr. Göhlich, Vorstandsvorsitzender des Mobility2Grid e. V. Der Forschungscampus nutzt in seinem Reallabor auf dem EUREF-Areal in Berlin-Schöneberg beispielsweise Solaranlagen, Windräder und Blockheizkraftwerke und kombiniert diese mit einem Micro Smart Grid.

Weitere Informationen zum Besuch der Ministerin auf der Hannover Messe 2017 erhalten Sie auf den Seiten des BMBF.